| Galerie Kai Hoelzner | |||
Phillip Maiwald "Hooley"
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Invitation Card "Hooley", Galerie Kai Hoelzner, 2008
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Gallery view: Hooley, 200 x 300 x 200 cm (L/B/H), verschiedene Materialien, 2008
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"Gallery view: Hooley, 200 x 300 x 200 cm (L/B/H), verschiedene Materialien, 2008
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Gallery view: Hooley, 200 x 300 x 200 cm (L/B/H), verschiedene Materialien, 2008
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Gallery view: Hooley, 200 x 300 x 200 cm (L/B/H), verschiedene Materialien, 2008
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Gallery view: Hooley, 200 x 300 x 200 cm (L/B/H), verschiedene Materialien, 2008
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Gallery view: Hooley, 200 x 300 x 200 cm (L/B/H), verschiedene Materialien, 2008
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HOOLEY Vom 16. Februar bis 22. März zeigt die Galerie Kai Hoelzner Phillip Maiwalds Installation “Hooley”. Phillip Maiwald lässt mit “Hooley” zwei Welten aufeinander prallen: Esoterik und Hooliganimus. Auf dem Regal über dem Tisch findet sich die mehrbändige Geheimlehre Helena Petrowna Blavatskys. Eines der schwarzen Bücher liegt aufgeschlagen auf dem Tisch, daneben ein Handy. Hooley hat seine Lektüre anscheinend nur kurz für ein Kamillendampfbad unterbrochen. Der reinigende Dampf des Tausensassa-Krauts befreit seine verstopfen Poren und Nebenhöhlen und wird für diejenigen, in deren Schädelinneren Hooley haust, zum Innendruck. Er lässt die Augen hervorquellen und den Adrenalinspiegel steigen, er bläht sie auf wie einen Kugelfisch, er führt zu Wahn und Tinnitus. Während die Globalisierung den ökonomischen, sozialen, politischen und psychologischen Druck auf den Einzelnen kontinuierlich erhöht, wird der zwangsläufig entstehende innere Drang nach ausgleichender Gewalt juristisch, moralisch und sozial sanktioniert. Links wie rechts wird die dissidente Praxis von Gewalt mit dem Ausschluss vom Diskurs belegt. Wer Gewalt anwendet, diskreditiert sich nachhaltig selbst und verliert seine Glaubwürdigkeit: So zurückgedrängt in das Schädelinnere geistert Hooley durch Köpfe und Medien. Die oft von geheimer Sympathie geprägte Berichterstattung beschreibt ihn als Ur-Ahn einer hermetischen, auf Traditionen und Symbolen fußenden Gemeinschaft, die jenseits gesellschaftlicher Konventionen und Moralvorstellungen einen eigenen Verhaltenskodex etabliert hat. Phillip Maiwald wurde 1973 in Braunschweig geboren, hat in Braunschweig bei Walter Dahn studiert und lebt ebendort. Von der Graffiti und über die Malerei kommend, arbeitet Maiwald seit einigen Jahren auch installativ in unterschiedlichen Medien, wobei seine Skulpturen und Environments stets eine Bezug zu seiner Malerei haben |
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Phillip Maiwald education Solo group |
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